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Redundanzen und Mehraufwand vermeiden

Die Maschine ist fertig – und die Dokumentation wird drei Monate später nachgereicht. Ein durchgängiger Prozess garantiert, dass so etwas nicht passieren kann. Denn zeitgleich mit der Konstruktion entstehen die Dokumentation und die Unterlagen für die Inbetriebnahme.

Eine aufwändige Fehlersuche aufgrund unterschiedlicher Dokumentationsstände in der Fluid- und Elektrodokumentation gehört damit der Vergangenheit an. Standardisierte Dokumente erleichtern die Orientierung und die Monteure auf der Baustelle haben jederzeit Zugriff auf alle notwendigen Informationen. Dank des intelligenten Revisionsmanagements können sie sogar notwendige Änderungen während der Inbetriebnahme direkt in die Dokumentation einpflegen. Und bei der Instandhaltung und Reparatur der Anlage ist der schnelle Zugriff auf Dokumente gesichert, der die Voraussetzung für eine schnelle Identifikation und Behebung von Fehlern schafft.

Wenn die Projektdokumentation mit dem Visualisierungssystem der Maschine gekoppelt ist, sind weitere Synergieeffekte nutzbar: Eine Fehlermeldung oder ein Alarm aus dem Leitsystem öffnet die Anlagendokumentation exakt an der Stelle, wo der Fehler lokalisiert wurde. So werden Stillstandszeiten auf ein Minimum reduziert, und die ursprünglichen Projektdaten werden über die gesamte Lebensdauer der Maschine genutzt.

Ihr Nutzen

  • Visualisierung und Fehlerrückverfolgung reduziert Standzeiten
  • Gemeinsame Steuerungsdokumentation aller Automatisierungsdisziplinen
  • Neutrale internetfähige Standardformate
  • Projektdokumentation direkt an der Maschine im Zugriff
  • Revisionsdaten-Management
 
 
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